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Doppio6 Tage her
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Doppio1 Woche her
Zusammenstehen- Ein Song ging um die Welt.
„Ein Polaroid des Lockdowns, welches zeigt, wie gut Zusammenarbeit auf Distanz funktionieren kann, wenn man im Herzen zusammensteht.“

Sebel feat. The 1st Lockdown Orchestra (knapp 180 Menschen spielen und singen einen Song)

Am 15.03.20, einige Tage nachdem der Ausbruch von COVID-19 zur Pandemie erklärt wurde, habe ich den Song „Zusammenstehen“ aus einem Bauchgefühl heraus geschrieben, dass sich diese Pandemie zu einem tiefen Einschnitt in unsere Gesellschaft mit ihren gewohnten Lebensweisen entwickeln könnte.
Ich blieb dabei aber optimistisch, mit der Hoffnung, dass wir etwas erreichen können, wenn einfach mal alle an einem Strang ziehen, über Grenzen, Nationen, gesellschaftliche Schichten und politische Differenzen hinweg.
„Auch wenn es droht, dass es alles auseinanderreißt, könnt´ es sein, dass es uns alle zusammenschweißt, ich glaube an das Gute und ich hör´ damit nicht auf".
Eine der wichtigsten Zeilen des Songs und auch in der jetzigen Phase der Pandemie noch brandaktuell.

Die enorme Flut an positiven Rückmeldungen zu diesem Song zeigten, dass sich viele Menschen mit den klaren, von Herzen kommenden, und doch so einfach formulierten Textzeilen identifizieren konnten, und das der Song ein „Mutmacher“ für viele Menschen in diesen schwierigen Zeiten des Lockdowns war, der ja dann wenige Tage nach Veröffentlichung des Liedes eingeleitet wurde, und meiner Meinung nach wichtig, richtig und vor allem erfolgreich war.
Nachdem ich den Song aufgenommen hatte, kam sehr schnell der Gedanke auf, es nicht bei dieser Piano-Version mit meiner und Ingas Stimme zu belassen, in der wir uns etwas alleine und verlassen vorkamen. Ich hatte die Vision, aus diesem „kleinen“ Piano Stück ein großes Werk zu machen und fragte EUCH etwas zu diesem Stück beizutragen. Ich dachte mir: „Wie viele Kollegen sind wohl gerade in genau der gleichen Situation wie du selbst?“, „Wissen nicht so wirklich wohin mit sich und ihren Gedanken, und wohin mit ihrer Kreativität“.
Was dann passierte war unglaublich, denn während sich der Song „viral“ verbreitete, und viele Radiostationen, Fernsehsender und Zeitungen darüber berichteten, gingen unzählige Mails bei mir ein, und ich baute Tag für Tag mehr Audiospuren von euch in mein Projekt ein.
Irgendwann kamen Künstler aus anderen Ländern auf mich zu und wollten neue Versionen in ihrer Sprache machen. Per Skype, Telefon und WhatsApp habe ich mit den Künstlern dann auf abenteuerliche Weise zusammen an Übersetzungen und den Tonaufnahmen gearbeitet.
Auf dem Weg zu diesem finalen großen Gesamtwerk mit über 220 Audiospuren wurde der Song bis jetzt in 7 Sprachen übersetzt. An 5 davon habe ich intensiv mit den Künstlern gearbeitet und sie wurden offiziell veröffentlicht.
Auch die Entscheidung sich in dieser Krise nicht an Download und Streaming Einnahmen eines Songs, mit klarem Bezug auf diese zu bereichern, war schnell gefasst. Sämtliche Einnahmen über Verkäufe gingen und gehen weiterhin an den Fond der Deutschen Orchester Stiftung, der erste Nothilfe Fond in Deutschland, der freiberufliche Musiker (aller Genres) unterstützt.

Das Projekt „Zusammenstehen“ ist ein einzigartiges Zeitdokument eines historischen Ereignisses. Es ist ein Polaroid des Lockdowns, welches zeigt, wie gut Zusammenarbeit auf Distanz funktionieren kann, wenn man im Herzen zusammensteht.
Wer hätte gedacht, dass dieser Song mit etwa 180 Beiträgen aus aller Welt am Ende nach Musik klingt?
Und nur nochmal zur Erinnerung: Jeder Teilnehmer hat einzig und allein zu meiner ersten Piano-Version gesungen oder gespielt! Niemand wusste, was all die anderen spielen oder singen werden! Auch diese Tatsache macht den finalen Song und das Video zu etwas sehr Einzigartigem.
Ich konnte mein Versprechen halten, niemanden aus dem Projekt herauszuhalten, egal wie schief die Töne waren oder wie schlecht die Tonqualität der Aufnahme war. Wenn sich auch viele Musiker oder Sänger am Ende nicht heraushören werden…ihr seid ALLE im Audio enthalten!
Teilweise mit nur kleinen Passagen oder ganz leise im Hintergrund! Egal ob laut oder leise, jeder schwingt auf seine Art und Weise mit und hat den Song mit seiner positiven Energie gefüllt!

Danke an alle, die mitgemacht haben!
Das Endergebnis macht mich sehr stolz!
Leider haben etwa 50 Leute kein Video mitgeschickt, deshalb sind nicht alle, die zu hören sind, auch zu sehen. Ich bin mir auch sicher, dass die eine oder andere Mail vielleicht übersehen wurde. Wir haben den Up- und Download der Audio-und Videodateien sehr gewissenhaft betrieben, doch es war einfach sehr sehr viel!
Falls sich jemand im Video nicht wiederfindet, aber was gefilmt hat, bitte ich um Verständnis.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Christoph Urban und Moritz Flöhr bedanken! Ohne die Hilfe der beiden, hätte ich dieses Projekt nicht durchziehen können.
Christoph, der bei Koordination, Kommuniktion mit den Leuten, und beim Mix des Audioprojekts geholfen hat. Moritz Flöhr, der alle Videos geschnitten hat!
DANKE! Auch ihr könnt stolz sein auf das Ergebnis!

Teilt dieses Lied mit dem Projekt dahinter in die Welt hinaus! Es steht für etwas sehr sehr Gutes! Die Krise um das Corona Virus wird weiter andauern und in der jetzigen Phase brauchen wir genau diese Projekte, die das Gute und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zeigen.

Ich sehe das in jedem einzelnen Gesicht dieses Videos!

SEBEL

#zusammenstehen #sebel
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Sebel
Zusammenstehen- Ein Song ging um die Welt. „Ein Polaroid des Lockdowns, welches zeigt, wie gut Zusammenarbeit auf Distanz funktionieren kann, wenn man im Herzen zusammensteht.“ Sebel feat. The 1st Lockdown Orchestra (knapp 180 Menschen spielen und singen einen Song) Am 15.03.20, einige Tage nachdem der Ausbruch von COVID-19 zur Pandemie erklärt wurde, habe ich den Song „Zusammenstehen“ aus einem Bauchgefühl heraus geschrieben, dass sich diese Pandemie zu einem tiefen Einschnitt in unsere Gesellschaft mit ihren gewohnten Lebensweisen entwickeln könnte. Ich blieb dabei aber optimistisch, mit der Hoffnung, dass wir etwas erreichen können, wenn einfach mal alle an einem Strang ziehen, über Grenzen, Nationen, gesellschaftliche Schichten und politische Differenzen hinweg. „Auch wenn es droht, dass es alles auseinanderreißt, könnt´ es sein, dass es uns alle zusammenschweißt, ich glaube an das Gute und ich hör´ damit nicht auf". Eine der wichtigsten Zeilen des Songs und auch in der jetzigen Phase der Pandemie noch brandaktuell. Die enorme Flut an positiven Rückmeldungen zu diesem Song zeigten, dass sich viele Menschen mit den klaren, von Herzen kommenden, und doch so einfach formulierten Textzeilen identifizieren konnten, und das der Song ein „Mutmacher“ für viele Menschen in diesen schwierigen Zeiten des Lockdowns war, der ja dann wenige Tage nach Veröffentlichung des Liedes eingeleitet wurde, und meiner Meinung nach wichtig, richtig und vor allem erfolgreich war. Nachdem ich den Song aufgenommen hatte, kam sehr schnell der Gedanke auf, es nicht bei dieser Piano-Version mit meiner und Ingas Stimme zu belassen, in der wir uns etwas alleine und verlassen vorkamen. Ich hatte die Vision, aus diesem „kleinen“ Piano Stück ein großes Werk zu machen und fragte EUCH etwas zu diesem Stück beizutragen. Ich dachte mir: „Wie viele Kollegen sind wohl gerade in genau der gleichen Situation wie du selbst?“, „Wissen nicht so wirklich wohin mit sich und ihren Gedanken, und wohin mit ihrer Kreativität“. Was dann passierte war unglaublich, denn während sich der Song „viral“ verbreitete, und viele Radiostationen, Fernsehsender und Zeitungen darüber berichteten, gingen unzählige Mails bei mir ein, und ich baute Tag für Tag mehr Audiospuren von euch in mein Projekt ein. Irgendwann kamen Künstler aus anderen Ländern auf mich zu und wollten neue Versionen in ihrer Sprache machen. Per Skype, Telefon und WhatsApp habe ich mit den Künstlern dann auf abenteuerliche Weise zusammen an Übersetzungen und den Tonaufnahmen gearbeitet. Auf dem Weg zu diesem finalen großen Gesamtwerk mit über 220 Audiospuren wurde der Song bis jetzt in 7 Sprachen übersetzt. An 5 davon habe ich intensiv mit den Künstlern gearbeitet und sie wurden offiziell veröffentlicht. Auch die Entscheidung sich in dieser Krise nicht an Download und Streaming Einnahmen eines Songs, mit klarem Bezug auf diese zu bereichern, war schnell gefasst. Sämtliche Einnahmen über Verkäufe gingen und gehen weiterhin an den Fond der Deutschen Orchester Stiftung, der erste Nothilfe Fond in Deutschland, der freiberufliche Musiker (aller Genres) unterstützt. Das Projekt „Zusammenstehen“ ist ein einzigartiges Zeitdokument eines historischen Ereignisses. Es ist ein Polaroid des Lockdowns, welches zeigt, wie gut Zusammenarbeit auf Distanz funktionieren kann, wenn man im Herzen zusammensteht. Wer hätte gedacht, dass dieser Song mit etwa 180 Beiträgen aus aller Welt am Ende nach Musik klingt? Und nur nochmal zur Erinnerung: Jeder Teilnehmer hat einzig und allein zu meiner ersten Piano-Version gesungen oder gespielt! Niemand wusste, was all die anderen spielen oder singen werden! Auch diese Tatsache macht den finalen Song und das Video zu etwas sehr Einzigartigem. Ich konnte mein Versprechen halten, niemanden aus dem Projekt herauszuhalten, egal wie schief die Töne waren oder wie schlecht die Tonqualität der Aufnahme war. Wenn sich auch viele Musiker oder Sänger am Ende nicht heraushören werden…ihr seid ALLE im Audio enthalten! Teilweise mit nur kleinen Passagen oder ganz leise im Hintergrund! Egal ob laut oder leise, jeder schwingt auf seine Art und Weise mit und hat den Song mit seiner positiven Energie gefüllt! Danke an alle, die mitgemacht haben! Das Endergebnis macht mich sehr stolz! Leider haben etwa 50 Leute kein Video mitgeschickt, deshalb sind nicht alle, die zu hören sind, auch zu sehen. Ich bin mir auch sicher, dass die eine oder andere Mail vielleicht übersehen wurde. Wir haben den Up- und Download der Audio-und Videodateien sehr gewissenhaft betrieben, doch es war einfach sehr sehr viel! Falls sich jemand im Video nicht wiederfindet, aber was gefilmt hat, bitte ich um Verständnis. An dieser Stelle möchte ich mich bei Christoph Urban und Moritz Flöhr bedanken! Ohne die Hilfe der beiden, hätte ich dieses Projekt nicht durchziehen können. Christoph, der bei Koordination, Kommuniktion mit den Leuten, und beim Mix des Audioprojekts geholfen hat. Moritz Flöhr, der alle Videos geschnitten hat! DANKE! Auch ihr könnt stolz sein auf das Ergebnis! Teilt dieses Lied mit dem Projekt dahinter in die Welt hinaus! Es steht für etwas sehr sehr Gutes! Die Krise um das Corona Virus wird weiter andauern und in der jetzigen Phase brauchen wir genau diese Projekte, die das Gute und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zeigen. Ich sehe das in jedem einzelnen Gesicht dieses Videos! SEBEL #zusammenstehen #sebel
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Doppio2 Wochen her
Lachen ist gesund, vor allem gemeinsam und nach langer Zeit. Sehr schöner Abend mit Jens und Jörg Knör
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Live: 31.5+1.6, der Bonnerhof in Essen Kettwig, jeweils 12-16 Uhr, 99€ All inclusive
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